Tuesday, March 24, 2009
Tag 6 - 22.03.
Not much ausser beste Falafel ever bei Taim ("Tah-eem"), einem original israelischem Laden in Manhattan.
Tag 5 - 21.03.
Früh aufgestanden, die Ruhe in Midwood (Shabbat!) genossen und rüber mit der Fähre nach Staten Island, an der Freiheitsstatue und Ellis Island vorbei. Auf dem Rückweg Panoramablick auf die Südspitze Manhattans. Volles Touristenprogramm also. Dann Brooklyn Museum (eher nur OK), dann eine Houseshow die wir nach einer Band wieder verlassen, da noch fünf weitere folgen und wir dann doch lieber auf Ari's Geburtstagsparty wollen.
Tag 4 - 20.03.
Tag 3 - 19.03.
Travel day. Regen von Boston bis kurz vor NYC. USS Nautilus plus dazugehöriges Museum = fett. Nuclear powered submarines all hail. Vor allem wenn der Schiffskoch niemand anderes als Ronald Reagan ist.


In NYC erst mal nach Bushwick zu Adam und Ari, wo Johannes und Verena die nächsten Tage verbringen werden, dann weiter zu Aunt Pat und Uncle Larry aka Hannas Verwandtschaft, wo wir bis Ende März wohnen werden.
Friday, March 20, 2009
Tag 2 - 18.03.
Und wieder rauf auf den Freedom Trail. North End aka Little Italy = European as fuck, architektonisch gesehen und auch sonst. Kleine enge kopfsteingepflasterte Gassen und brick houses. Noch ein Friedhof inkl. Revolutionsheldengräbern (Copp's Hill), ab über über die Charlestown Bridge, USS Constitution nicht so spannend (weil geschlossen), dafür Eis geholt (Marshmallow, Chocolate & Gingerbread). Dann die 275 Stufen im Bunker Hill Monument rauf und die Stadt von oben angeschaut. Fotostrecke hierzu, more or less -



Danach dann ab in die Orange Line (die U-Bahnlinien sind hier farblich gekennzeichnet), mit Verena und Johannes getroffen und zum MFA (Museum of Fine Arts) geschlendert. Eintritt normalerweise $17, heute jedoch gratis. Ziemlich müde geworden aber trotzdem noch eben diesen beiden hier hallo gesagt -

In Chinatown dann noch ins Vietnamesische Restaurant and then back home. Up tomorrow: Interstate 95 (...is nothing without you), USS Nautilus & Brooklyn, NYC.

PS: http://en.wikipedia.org/wiki/Category:Boston,_Massachusetts_musical_groups
Danach dann ab in die Orange Line (die U-Bahnlinien sind hier farblich gekennzeichnet), mit Verena und Johannes getroffen und zum MFA (Museum of Fine Arts) geschlendert. Eintritt normalerweise $17, heute jedoch gratis. Ziemlich müde geworden aber trotzdem noch eben diesen beiden hier hallo gesagt -
In Chinatown dann noch ins Vietnamesische Restaurant and then back home. Up tomorrow: Interstate 95 (...is nothing without you), USS Nautilus & Brooklyn, NYC.
PS: http://en.wikipedia.org/wiki/Category:Boston,_Massachusetts_musical_groups
Wednesday, March 18, 2009
Tag 1 - 17.03.
Nach dem Frühstück laufen wir die 20 Minuten zur nächsten U-Bahn-Station durch Johannis Hood - lauter Holzhäuser, viele Kirchen und irgendwie ziemlich charmant amerikanisch. Super Wetter, lediglich etwas kühl, was hier für die Jahreszeit ziemlich normal ist. Etwa eine halbe Stunde später erreichen wir Boston Downtown, laufen durch den Common (den ältesten öffentlichen Park der Vereinigten Staaten) zu RadioShack und ich kaufe mir eine Digitalkamera. Hurra!

Boston ist historisch gesehen eine der interessantesten und bis heute einflussreichsten Städte Nordamerikas (welch Referatsbeginn). Dokumentiert wird dies unter anderem durch den Freedom Trail, den wir bis zur Faneuil Hall und zum Quincy Market verfolgen. Hier sieht man 4/5 der Reisegruppe neben der Park Street Church:
Passenderweise ist der 17. März hier auch bekannt als Evacuation Day, der Tag an dem die Britischen Truppen Boston verließen (damals, im Jahre 1776). Im Quincy Market futtern wir was, Arne knickt Jetlag-bedingt ein und muss mit Kaffee wieder aufgerichtet werden. Dann schauen wir noch eben zum Hafen hinunter und schmieden Pläne, am Ende unseres Trips per Fähre die vorgelagerten Inseln zu erkunden (vorausgesetzt, diese ist Anfang April wieder in Betrieb). Dann wird's schon kalt und dunkel und wir brechen wieder gen Medford auf, um später noch in einen anderen Stadtteil auf eine Houseshow zu fahren, statt uns in eine der anläßlich des Tages überfrequentierten Bars zu hocken.
Oben eine kleine Boston-Downtown-Impression. Ach ja, St. Patrick's Day. Hat etwas Herrentag-mäßiges, nur dass hier keine mit Bier beladenen Bollerwagen durch die Gegend gezogen, sondern allerlei alberne grüne Kopfbedeckungen (Filzhüte, Feuerwehrhelme inkl. Zapfhahn und Perücken z.B.) zu grünen Celtics- oder Red Sox- oder Guiness-Trikots aufgetragen werden. Eine recht anstrengende Jock-Veranstaltung inkl. am frühen Nachmittag besoffen durch die Gegend gröhlen.
Leider kommen wir zu spät zur Houseshow, die nicht erst um halb neun anfängt, sondern da bereits zu Ende ist. Damn. Werden von den Punks dort zu zwei weiteren eingeladen, sind aber an diesen Terminen eh nicht in Boston - schade, denn es schien dort ganz nett zu sein. Anyway, wieder zurück in die Willard Ave, noch ein wenig abhängen und dann ins Bett bzw. in den Schlafsack.
Boston ist historisch gesehen eine der interessantesten und bis heute einflussreichsten Städte Nordamerikas (welch Referatsbeginn). Dokumentiert wird dies unter anderem durch den Freedom Trail, den wir bis zur Faneuil Hall und zum Quincy Market verfolgen. Hier sieht man 4/5 der Reisegruppe neben der Park Street Church:
Leider kommen wir zu spät zur Houseshow, die nicht erst um halb neun anfängt, sondern da bereits zu Ende ist. Damn. Werden von den Punks dort zu zwei weiteren eingeladen, sind aber an diesen Terminen eh nicht in Boston - schade, denn es schien dort ganz nett zu sein. Anyway, wieder zurück in die Willard Ave, noch ein wenig abhängen und dann ins Bett bzw. in den Schlafsack.
Tuesday, March 17, 2009
Departure/Arrival
Mit zuem linken Ohr aufgewacht und in Fuhlsbüttel noch eben Ohrentropfen gekauft, trotzdem wird der Landeanflug auf Amsterdam ziemlich unangenehm. 10 Höhenkilometer später gehts dann wieder, ich zappe mich durch die Classic Rock Kanäle von Northwest Airlines und freue mich über die gelungene Songauswahl ("Gemini Dreams" von Moody Blues - hammer, Yardbirds na klar ebenfalls top, John Mellencamp kann auch einiges) und ein solides The Who-Best Of. Dann noch "Slumdog Millionaire" geguckt (gut!) und dabei auf sehr sehr unglückliche bis blöde Art und Weise den Klinkenstecker meines Kopfhörers abgebrochen, zum Glück gabs Ersatz von NWA. Insgesamt die knapp acht Stunden Flug gut überstanden, der Anflug auf Boston jedoch wieder die Hölle für die Ohren (die übrigens jetzt während des Tippens, 15 Stunden später, immer noch zu sind.)
Einreise selbst recht easy, gegen 19 Uhr Ortszeit die Sachen in Johannis Camry gepackt und ab nach Medford (Vorort von Boston), denn dort wohnt der Herr Thrullinger und wir somit auch bis wir nach NYC aufbrechen. Noch null Spur von Jetlag. Ab zu Wholefoods (man denke sich irgendeine Biosupermarktkette in over-the-top-awesome, etc.) und dort gleich schon mal $14 gelassen. Vegan Chicken Salad rules und Guayaki Yerba Mate wird hier drüben mein Club Mate Ersatz. Keine Kohlensäure zwar, aber dafür weniger süß. Kommt ok. Nach dem Essen dann plötzlich ordentlich Jetlag und gegen 23 Uhr Ortszeit mache ich schlapp.
Jetzt erst mal Duschen und die anderen wecken, dann Digitalkamera (plus neue Kopfhörer) kaufen gehen und die Gegend auschecken.
Einreise selbst recht easy, gegen 19 Uhr Ortszeit die Sachen in Johannis Camry gepackt und ab nach Medford (Vorort von Boston), denn dort wohnt der Herr Thrullinger und wir somit auch bis wir nach NYC aufbrechen. Noch null Spur von Jetlag. Ab zu Wholefoods (man denke sich irgendeine Biosupermarktkette in over-the-top-awesome, etc.) und dort gleich schon mal $14 gelassen. Vegan Chicken Salad rules und Guayaki Yerba Mate wird hier drüben mein Club Mate Ersatz. Keine Kohlensäure zwar, aber dafür weniger süß. Kommt ok. Nach dem Essen dann plötzlich ordentlich Jetlag und gegen 23 Uhr Ortszeit mache ich schlapp.
Jetzt erst mal Duschen und die anderen wecken, dann Digitalkamera (plus neue Kopfhörer) kaufen gehen und die Gegend auschecken.
Saturday, March 14, 2009
Winterschlaf adé!
...Ostküste ahoi. (US-Ostküste, alright.) Zeit hier mal aufzuräumen, auszumisten und einzupacken. Übermorgen geht's los mit Arne, Hanna und Verena ab HH-Fuhlsbüttel über Amsterdam Schiephol nach Boston Logan International Airport. Dann mit dem Herrn Giovane Lambrate nach NYC, Carlo und den Bub treffen, Obits gucken und whatnot. Laut einigermaßen glaubwürdigen Quellen werden wir uns dort so schnell nicht langweilen, deswegen bleiben wir auch erstmal bis Ende des Monats dort. Eine Woche offen gelassen (DC? Montreal? Bermuda?), dann zum Schluss ein paar Tage Boston und schon sind 4/5 des Jahresurlaubes futsch. Tja. Einer der ersten Punkte auf der To-Do-Liste lautet übrigens "Digitalkamera anschaffen", und falls das klappt könnte es hier zumindest in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen Bilder zu sehen geben, auch wenn ich zu faul sein sollte was zu schreiben.
Was bisher geschah: Weihnachten OK, Silvester OK, Mfg nicht so OK, Arbeit OK. Joah. G4 iBook geht den Weg aller G4 iBooks und das zu 3/4 fertige - ja, tatsächlich - Tourneetagebuch (damals, Oktober 2008, Solemn League & Kids Explode, lang ist's her) folgt. Ganz zu schweigen vom iPodfutter. Argh. Zwei Zoll kleinerer Ersatz dann dank Frau von Knopf. Thankfully I bow my head. (Bis dann in L, wa.) Eine Woche ohne Internet fühlt sich heutzutage fast wie Urlaub an. Crazy. Habe die Zeit unter anderem damit verbracht Kuchen zu backen. Geht!
Gute Konzerte in der Zwischenzeit: Vor und über allem Ponytail, gefolgt von den Charts als Band. Radio Burroughs außer Konkurrenz, bitte alle die großartige neue Platte kaufen, danke.
Apropos danke - wem auch immer für die zweite Erkältung innerhalb eines Monats. Bäh. Ich tippe stark auf die Kombination Scheißwetter und Fahrradfahren. No fun, but U-Bahn is even less fun. Soweit. Besser noch mal ein paar Minuten den Kopf zwischen Handtuch und Schüssel damit mir der Kopf nicht platzt, da oben in der Stratosphäre.
Playlist:
Algernon Cadwallader / Fugazi / Ted Leo
Was bisher geschah: Weihnachten OK, Silvester OK, Mfg nicht so OK, Arbeit OK. Joah. G4 iBook geht den Weg aller G4 iBooks und das zu 3/4 fertige - ja, tatsächlich - Tourneetagebuch (damals, Oktober 2008, Solemn League & Kids Explode, lang ist's her) folgt. Ganz zu schweigen vom iPodfutter. Argh. Zwei Zoll kleinerer Ersatz dann dank Frau von Knopf. Thankfully I bow my head. (Bis dann in L, wa.) Eine Woche ohne Internet fühlt sich heutzutage fast wie Urlaub an. Crazy. Habe die Zeit unter anderem damit verbracht Kuchen zu backen. Geht!
Gute Konzerte in der Zwischenzeit: Vor und über allem Ponytail, gefolgt von den Charts als Band. Radio Burroughs außer Konkurrenz, bitte alle die großartige neue Platte kaufen, danke.
Apropos danke - wem auch immer für die zweite Erkältung innerhalb eines Monats. Bäh. Ich tippe stark auf die Kombination Scheißwetter und Fahrradfahren. No fun, but U-Bahn is even less fun. Soweit. Besser noch mal ein paar Minuten den Kopf zwischen Handtuch und Schüssel damit mir der Kopf nicht platzt, da oben in der Stratosphäre.
Playlist:
Algernon Cadwallader / Fugazi / Ted Leo
Subscribe to:
Posts (Atom)

